Es ist in erster Linie ein Film ĂĽber menschliches Verhalten, Denken in jener Zeit, sehr subtil, genau beobachtet, sich ĂĽber viele Details vermittelnd und atmosphärisch dicht sowie emotional eindringlich – so entsteht ein plastisches Mosaik jener letzten Kriegstage. – RBB
AnschlieĂźend kann gerne ĂĽber den Film debattiert werden, Kuchen sind wie immer erwĂĽnscht.
Als kultureller Höhepunkt des Nachmittags werden wir gemeinsam den Film „69″ gucken. Dabei handelt es sich um eine Dokumentation aus dem Jahre 2008 ĂĽber die letzten Monate und letzendlich die Räumung des Ungdomshuset (dt. Jugendhaus), das die Hausnummer 69 trug. Die Räumung des Squats in Kopenhagen durch die Bullen jährt sich diesen März zum fĂĽnften mal. Dauer: 60 Minuten, Sprache: Dänisch, deutsche Untertitel.
Englische Beschreibung des Films:
„69″ is a documentary about a large group of young people who did not see themselves, culturally or politically, as part of established society. In 1982 they lawfully occupied what was known as the Youth House (Ungdomshuset) at Jagtvej 69, on the outskirts of Copenhagen’s inner city. The film portrays the group’s situation in 2007, documenting the stormy last six months of the Youth House’s history, where the radicalized group rage against the establishment. By following the inner circle of activists, we learn more about the group, the reasons for their actions, and the cause of their predicament.