Tag-Archiv für 'antifa-cafă©'

update: antifa café

Wie angekĂĽndigt findet am 13. Mai um 16 Uhr unser monatliches Antifa CafĂ© statt. Als inhaltliche Verbindung mit dem 8. Mai zeigen wir den Film „Ich war neunzehn“, der von einem 19Jährigen Jungen handelt, der mit der roten Armee 45 in Deutschland einmarschiert.

Es ist in erster Linie ein Film ĂĽber menschliches Verhalten, Denken in jener Zeit, sehr subtil, genau beobachtet, sich ĂĽber viele Details vermittelnd und atmosphärisch dicht sowie emotional eindringlich – so entsteht ein plastisches Mosaik jener letzten Kriegstage. – RBB

AnschlieĂźend kann gerne ĂĽber den Film debattiert werden, Kuchen sind wie immer erwĂĽnscht.

Befreiungsparty + Café

Am Samstag und Sonntag des kommenden Wochenendes laden wir euch herzlich zu mehreren Veranstaltungen in das Karoshi ein.
Anlässlich der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 feiern wir am 12. Mai zusammen mit Künstler_innen aus Leipzig, Jena, Hamburg und Kassel. Einlass ist ab 23 Uhr.
Am Sonntag den 13. Mai laden wir zum monatlichen Antifa Café ein, was wie immer um 16 Uhr stattfindet und hoffentlich mit einem inhaltlichen Thema verbunden wird, genaueres folgt.
Flyer

antifa cafĂ© im März + Film „69″ ĂĽber das Ungdomshuset in Kopenhagen

Das nächste antifa café findet am 11.03. um 16 Uhr statt. Kuchenspenden sind erwünscht.

Als kultureller Höhepunkt des Nachmittags werden wir gemeinsam den Film „69″ gucken. Dabei handelt es sich um eine Dokumentation aus dem Jahre 2008 ĂĽber die letzten Monate und letzendlich die Räumung des Ungdomshuset (dt. Jugendhaus), das die Hausnummer 69 trug. Die Räumung des Squats in Kopenhagen durch die Bullen jährt sich diesen März zum fĂĽnften mal. Dauer: 60 Minuten, Sprache: Dänisch, deutsche Untertitel.

Englische Beschreibung des Films:

„69″ is a documentary about a large group of young people who did not see themselves, culturally or politically, as part of established society. In 1982 they lawfully occupied what was known as the Youth House (Ungdomshuset) at Jagtvej 69, on the outskirts of Copenhagen’s inner city. The film portrays the group’s situation in 2007, documenting the stormy last six months of the Youth House’s history, where the radicalized group rage against the establishment. By following the inner circle of activists, we learn more about the group, the reasons for their actions, and the cause of their predicament.

Trailer:

Antifa Café mit Vortrag im Februar

„…und schwupps, ist es passiert! Ruckzuck hast du den KnĂĽppel in der Fresse, den Arm auf den RĂĽcken gedreht und schon geht es mit LalĂĽlala auf die Wache. Vielleicht spĂĽrst du aber auch nur, wie sich sanft, aber bestimmt, der Arm des Gesetzes auf deine Schulter legt und zum TĂĽrmen ist die Zeit nicht angetan…“.
Kurz vor dem theoretischen Termin des Neonazigroßaufmarsches in Dresden veranstalten wir mit dem monatlichen Antifa Café am 12. Februar 2012 einen Vortrag zu Repression auf Demonstrationen, zusammen mit Sven Adam und einem Vertreter der Roten Hilfe aus Göttingen. Wie immer startet das Ganze um 16:00 Uhr im Karoshi.

Flyer:
flyer front

flyer back

antifa café im januar

Das erste antifa café im Jahr 2012 findet wie gewohnt am 2. Sonntag, also dem 8. Januar, statt. Beginn 16 Uhr, Kuchen mitbringen erwünscht.